Das sogenannte Sachgerechtigkeitsgebot ist eine zentrale Regel im Journalismus, um qualitativ hochwertige von unzuverlässigen Medien und Medienbeiträgen zu unterscheiden. Es bedeutet nicht, dass ein Beitrag unsachlich ist, nur weil man nicht mit ihm einverstanden ist. Vielmehr geht es für die Medienproduzierenden darum, Fakten von Meinungen zu trennen und verschiedene Perspektiven über eine gewisse Zeit hinweg darzustellen. Nicht jeder einzelne Beitrag muss alle Aspekte eines Themas abdecken, eine Fokussierung ist erlaubt.

Das Thema ist anspruchsvoll, herausfordernd und wichtig. Die Autoren haben die Inhalte so weit möglich vereinfacht und klar strukturiert. Es braucht aber auch seitens der Lehrperson etwas Einarbeitungszeit  (Lehrpersonen-Kommentar!).

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